Seelze: Zubau-Spitze 2024 und +0,7 Grad seit 2005
- 34.383Einwohner
- Landkreis Region HannoverLandkreis
- 30926Postleitzahl
Die meisten Solaranlagen in Seelze gingen 2024 ans Netz. Seit 2005 hat sich das Jahresmittel in Seelze um 0,7 Grad verschoben.
82 Prozent aller Solaranlagen in Seelze gingen erst ab 2023 ans Netz
Mit 542 Inbetriebnahmen war 2024 das Jahr mit dem größten Zubau.
82 Prozent des Bestands sind jünger als 2023 (alle Orte: 75 Prozent).
Temperaturverlauf in Seelze: 2010 kältestes, 2020 wärmstes Jahr
Das Jahresmittel der zweiten Hälfte von 2005 bis 2020 liegt in Seelze 0,7 Grad höher als in der ersten. Im Mittel aller Orte sind es 0,8 Grad.
Kältestes Jahr: 2010 mit 8,1 Grad. Wärmstes: 2020 mit 11,1 Grad. Dazwischen liegen 3,0 Grad.
Aufholbedarf: Seelze hat 41,6 Gebäudeanlagen je 1.000 Einwohner
Insgesamt 23,4 Megawatt Solarleistung verteilen sich in Seelze auf 2.211 Anlagen (10,6 kW im Mittel).
1.429 davon sitzen auf Gebäuden, 5 stehen auf Freiflächen, 777 sind Balkonkraftwerke.
Je 1.000 Einwohner kommen 41,6 Gebäudeanlagen zusammen, im Mittel aller Orte sind es 77,7. Je Einwohner sind das 681 Watt installierte Leistung.
Im Kreis Landkreis Region Hannover ist das Platz 17 von 21.
Speicher und Solar in Seelze: 51,8 je 100 Anlagen
Für Seelze sind 1.127 Stromspeicher mit 6.307 Kilowatt Leistung registriert. Auf 100 kleine Solaranlagen (bis 30 kW) kommen 51,8 Speicher, im Mittel aller Orte 46,6.
Temperaturen in Seelze: von 1,8 Grad im Januar bis 18,9 Grad im Juli
Kälte im Januar (1,8 Grad), Wärme im Juli (18,9 Grad), dazwischen ein Jahresmittel von 10,1 Grad.
Für 9 Monate (September bis Mai) reicht die Außenwärme nicht aus, Näherung: 2.058 Heizgradtage.
Gegenüber dem Mittel aller Orte (2.203) sind das 7 Prozent weniger Heizgradtage.
Wärmeplanung in Seelze: Frist bis 30. Juni 2028
Mit 34.383 Einwohnern gilt für Seelze die Frist 30. Juni 2028, das sind ab heute noch 20 Monate.
Eine Heizung vorschreiben kann der Plan nicht: Die 65-Prozent-Regel ist seit dem Gebäudemodernisierungsgesetz vom 29. Juli 2026 entfallen. Er zeigt, wo Fern- oder Nahwärme entstehen könnte.