Wedel: 1.220 Solaranlagen und 980 kWh Solarertrag je kWp
- 34.939Einwohner
- PinnebergLandkreis
- 22880Postleitzahl
In Wedel sind 1.220 Solaranlagen registriert, 21,2 Gebäudeanlagen je 1.000 Einwohner. Eine Solaranlage in Wedel liefert 980 kWh je kWp und Jahr.
Aufholbedarf: Wedel hat 21,2 Gebäudeanlagen je 1.000 Einwohner
Insgesamt 11,6 Megawatt Solarleistung verteilen sich in Wedel auf 1.220 Anlagen (9,5 kW im Mittel).
742 davon sitzen auf Gebäuden, 1 stehen auf Freiflächen, 477 sind Balkonkraftwerke.
Je 1.000 Einwohner kommen 21,2 Gebäudeanlagen zusammen, im Mittel aller Orte sind es 77,7. Je Einwohner sind das 333 Watt installierte Leistung.
Im Kreis Pinneberg ist das Platz 9 von 10.
Wedel: nur 980 kWh je kWp, Platz 2.829 von 2.930
Wer in Wedel 1 kWp aufs Dach legt, erntet im Jahr etwa 980 kWh. Bundesweit sind es im Mittel 1.066 kWh.
Daraus werden bei 8 kWp etwa 7.840 kWh und bei 12 kWp etwa 11.760 kWh.
Den Höchstwert liefert der Mai mit 128 kWh je kWp; 72 Prozent des Jahres liegen im Sommerhalbjahr.
Nur 13,0 Prozent des Solarstroms fallen in Wedel auf November bis Februar
Winteranteil 13,0 Prozent (Mittel 15,5 Prozent): in absoluten Zahlen 128 kWh je kWp.
Der Dezember bringt 22, der Juni 127 kWh je kWp, also das 5,7-Fache.
Geheizt wird laut Klimamodell 9 Monate lang, also gerade dann, wenn das Dach am wenigsten liefert.
Balkonkraftwerke sind in Wedel unterdurchschnittlich verbreitet: 13,7 je 1.000 Einwohner
Im Marktstammdatenregister stehen für Wedel 477 steckerfertige Solaranlagen, 13,7 je 1.000 Einwohner (alle Orte: 22,3).
Sie machen 39,1 Prozent aller registrierten Solaranlagen aus.
Nur gemeldete Geräte zählen.
Nur 0,7 Grad Unterschied: Wedel wurde kaum wärmer
Gegenüber den frühen Jahren der Reihe ist es in Wedel 0,7 Grad höher, der Durchschnitt der Orte liegt bei 0,8 Grad.
Kältestes Jahr: 2010 mit 8,0 Grad. Wärmstes: 2020 mit 11,0 Grad. Dazwischen liegen 3,0 Grad.
81 Prozent aller Solaranlagen in Wedel gingen erst ab 2023 ans Netz
Mit 263 Inbetriebnahmen war 2024 das Jahr mit dem größten Zubau.
81 Prozent des Bestands sind jünger als 2023 (alle Orte: 75 Prozent).