Villingen-Schwenningen: 757 m über dem Meer und 19,0 Prozent Winterertrag
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- Schwarzwald-Baar-KreisLandkreis
Die Höhenlage von Villingen-Schwenningen: 757 Meter über dem Meer. In Villingen-Schwenningen fallen 19,0 Prozent des Solarstroms auf November bis Februar.
Villingen-Schwenningen liegt auf 757 Metern: Höhe prägt Klima und Dachlast
Die Geländehöhe am Ortsmittelpunkt beträgt 757 Meter, im Kreis Schwarzwald-Baar-Kreis Platz 4 von 11, in Baden-Württemberg Platz 11 von 535 (nach Höhe, 1 ist am höchsten).
Mit der Höhe sinkt die Temperatur um etwa 0,65 Grad je 100 Meter, bei 757 Metern sind das rund 4,9 Grad. Dach und Befestigung müssen mehr Schnee tragen, die Zone nennt die Statik.
In Villingen-Schwenningen kommt im Winter überdurchschnittlich viel Solarstrom an
217 kWh je kWp bringen die vier dunklen Monate, 19,0 Prozent des Jahresertrags gegenüber 15,5 Prozent im Durchschnitt.
Der Dezember bringt 44, der Juni 129 kWh je kWp, also das 2,9-Fache.
Gegenläufig: 9 Monate Heizbedarf stehen den ertragsarmen Wintermonaten gegenüber.
Lange Heizsaison in Villingen-Schwenningen: 9 Monate unter 15 Grad
Januar: -1,0 Grad, Juli: 17,8 Grad, Jahresmittel 8,2 Grad.
Im Zeitraum September bis Mai bleibt der Monatsschnitt unter 15 Grad (9 Monate), in der Summe etwa 2.620 Heizgradtage.
Der Durchschnitt liegt bei 2.203; Villingen-Schwenningen hat 19 Prozent mehr.
Mit 1.142 kWh je kWp gehört Villingen-Schwenningen zu den ertragsstärksten Orten
PVGIS nennt für Villingen-Schwenningen einen Jahresertrag von 1.142 kWh je kWp, verglichen mit 1.066 kWh im Schnitt.
Daraus werden bei 8 kWp etwa 9.140 kWh und bei 12 kWp etwa 13.700 kWh.
In Baden-Württemberg Platz 96 von 535 (1 ist der höchste Ertrag).
64 Prozent des Ertrags fallen in die Monate April bis September, Spitzenreiter ist der Juli mit 133 kWh je kWp.
Auf den Dächern in Villingen-Schwenningen ist noch Platz: 43,3 Anlagen je 1.000 Einwohner
4.934 Anlagen, 81,3 Megawatt Leistung, 16,5 kW im Schnitt: so steht Villingen-Schwenningen im Register.
3.884 davon sitzen auf Gebäuden, 5 stehen auf Freiflächen, 1.045 sind Balkonkraftwerke.
Auf 1.000 Menschen kommen 43,3 Gebäudeanlagen; der Mittelwert der Orte beträgt 77,7. Installiert sind 905 Watt je Einwohner.
Im Kreis Schwarzwald-Baar-Kreis ist das Platz 11 von 11.
Steckersolar ist in Villingen-Schwenningen bisher zurückhaltend: 11,6 Geräte je 1.000 Einwohner
Das Register zählt in Villingen-Schwenningen 1.045 Balkonkraftwerke, also 11,6 je 1.000 Einwohner. Der Mittelwert liegt bei 22,3.
Anteil an allen registrierten Solaranlagen: 21,2 Prozent.
Ungemeldete Geräte fehlen in dieser Zahl.