Lüneburg: 991 kWh Solarertrag je kWp und 13,3 Prozent Winterertrag
- 74.502Einwohner
- LüneburgLandkreis
- 21335, 21337, 21339Postleitzahlen
Mit 991 kWh je kWp liegt Lüneburg 7 Prozent unter dem Durchschnitt von 1.066 kWh. Im Winter liefert eine Anlage in Lüneburg nur 13,3 Prozent des Jahresertrags.
Lüneburg: nur 991 kWh je kWp, Platz 2.716 von 2.930
Auf ein Jahr gerechnet bringt 1 kWp in Lüneburg etwa 991 kWh, das Mittel der Orte liegt bei 1.066 kWh.
Hochgerechnet: 8 kWp ergeben um 7.930 kWh, 12 kWp um 11.890 kWh.
Beim Ertrag steht Lüneburg im Kreis Lüneburg Platz 4 von 5.
Der Mai ist der stärkste Monat mit 128 kWh je kWp. Das Sommerhalbjahr trägt 71 Prozent bei.
Nur 13,3 Prozent des Solarstroms fallen in Lüneburg auf November bis Februar
Der Winteranteil beträgt 13,3 Prozent, im Mittel sind es 15,5 Prozent. In Zahlen: 132 kWh je kWp zwischen November und Februar.
Faktor 5,6 trennt Dezember (23 kWh) und Juni (128 kWh).
Dazu kommt eine Heizsaison von 9 Monaten: Wärmepumpe und Solardach sind zeitlich gegenläufig.
81 Prozent aller Solaranlagen in Lüneburg gingen erst ab 2023 ans Netz
Das stärkste Jahr war 2024 mit 809 Anlagen.
Seit Anfang 2023 kamen 81 Prozent des Bestands dazu, im Mittel aller Orte sind es 75 Prozent.
Aufholbedarf: Lüneburg hat 36,0 Gebäudeanlagen je 1.000 Einwohner
In Lüneburg sind 3.847 Solaranlagen mit insgesamt 40,0 Megawatt Leistung registriert, durchschnittlich 10,4 kW je Anlage.
2.683 davon sitzen auf Gebäuden, 1.164 sind Balkonkraftwerke.
Pro Kopf: 537 Watt. Pro 1.000 Einwohner: 36,0 Gebäudeanlagen gegenüber 77,7 im Durchschnitt.
Im Kreis Lüneburg ist das Platz 5 von 5.
Solardichte im Landkreis Lüneburg: Lüneburg steht auf Platz 5
Gebäudeanlagen je 1.000 Einwohner, die 5 erfassten Orte des Kreises.
- Bleckede78,5
- Reppenstedt72,4
- Adendorf68,4
- Bardowick64,9
- Lüneburg36,0
Flach und windnah: Lüneburg auf 12 Metern
Das Höhenmodell der EU gibt für den Ortsmittelpunkt 12 Meter an: im Kreis Lüneburg Platz 3 von 5, in Niedersachsen Platz 257 von 335 (1 ist am höchsten).
Küstennahes Flachland wirft kaum Geländeschatten, bringt aber oft mehr Wind. Bei Dachanlagen zählt die Befestigung nach den örtlichen Windlasten.