Greven: 8 Heizmonate und 1.022 kWh Solarertrag je kWp
- 38.080Einwohner
- SteinfurtLandkreis
- 48268Postleitzahl
Das Jahresmittel in Greven beträgt 10,7 Grad, geheizt wird 8 Monate lang. Mit 1.022 kWh je kWp liegt Greven 4 Prozent unter dem Durchschnitt von 1.066 kWh.
Wenig Heizbedarf in Greven: der kälteste Monat hat noch 2,7 Grad
Im Jahresmittel 10,7 Grad; der Januar ist mit 2,7 Grad der kälteste, der Juli mit 19,4 Grad der wärmste Monat.
8 Monate liegen unter der Heizgrenze von 15 Grad (Oktober bis Mai). Das entspricht etwa 1.873 Heizgradtagen (Näherung).
Der Durchschnitt liegt bei 2.203; Greven kommt mit 15 Prozent weniger aus.
Solaranlagen in Greven bringen weniger als im Schnitt
1.022 kWh je kWp und Jahr: So viel gibt PVGIS für Greven an, bei einem Mittel von 1.066 kWh in allen Orten ab 5.000 Einwohnern.
Eine Anlage mit 8 kWp käme auf etwa 8.180 kWh, eine mit 12 kWp auf etwa 12.260 kWh.
Im Kreis Steinfurt Platz 6 von 24 (1 ist der höchste Ertrag).
Zwischen April und September entstehen 70 Prozent, am stärksten ist der Mai (129 kWh je kWp).
Jahresmittel in Greven: 0,7 Grad Unterschied
Das Jahresmittel der zweiten Hälfte von 2005 bis 2020 liegt in Greven 0,7 Grad höher als in der ersten. Im Mittel aller Orte sind es 0,8 Grad.
2010 war mit 8,9 Grad das kälteste Jahr, 2018 mit 11,8 Grad das wärmste, Spanne 2,9 Grad.
41 Meter über dem Meer in Greven
Die Geländehöhe am Ortsmittelpunkt beträgt 41 Meter, im Kreis Steinfurt Platz 23 von 24, in Nordrhein-Westfalen Platz 350 von 392 (nach Höhe, 1 ist am höchsten).
Das ist ein mittlerer Wert, der Temperatur und Lasten hier nicht auffällig beeinflusst.
Greven: 14,4 Prozent Winteranteil beim Solarstrom
Zwischen November und Februar kommen 148 kWh je kWp zusammen. Das sind 14,4 Prozent, bundesweit im Mittel 15,5 Prozent.
Dezember 26 kWh, Juni 127 kWh: Der Juni liefert das 4,8-Fache.
Gegenläufig: 8 Monate Heizbedarf stehen den ertragsarmen Wintermonaten gegenüber.
Solarzubau in Greven seit 2014
Die meisten heute laufenden Anlagen stammen aus 2024: 676 Stück.
70 Prozent des Bestands sind jünger als 2023 (alle Orte: 75 Prozent).