Freital: +0,9 Grad seit 2005 und 2.161 Solaranlagen
- 39.174Einwohner
- Sächsische Schweiz-OsterzgebirgeLandkreis
- 01705Postleitzahl
Seit 2005 hat sich das Jahresmittel in Freital um 0,9 Grad verschoben. In Freital sind 2.161 Solaranlagen registriert, 33,8 Gebäudeanlagen je 1.000 Einwohner.
In Freital wurde es seit 2005 besonders deutlich wärmer
Gegenüber den frühen Jahren der Reihe ist es in Freital 0,9 Grad höher, der Durchschnitt der Orte liegt bei 0,8 Grad.
Kältestes Jahr: 2010 mit 7,5 Grad. Wärmstes: 2018 mit 10,8 Grad. Dazwischen liegen 3,3 Grad.
Auf den Dächern in Freital ist noch Platz: 33,8 Anlagen je 1.000 Einwohner
Das Marktstammdatenregister führt 2.161 Solaranlagen in Betrieb, zusammen 16,2 Megawatt. Eine Anlage ist im Schnitt 7,5 kW groß.
1.323 davon sitzen auf Gebäuden, 2 stehen auf Freiflächen, 836 sind Balkonkraftwerke.
Je 1.000 Einwohner kommen 33,8 Gebäudeanlagen zusammen, im Mittel aller Orte sind es 77,7. Je Einwohner sind das 414 Watt installierte Leistung.
Im Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ist das Platz 11 von 15.
Im Umkreis von Freital: Ertrag zwischen 993 und 1.091 kWh je kWp
Wilsdruff führt mit 1.091 kWh je kWp, Tharandt bildet mit 993 kWh das Schlusslicht der fünf.
1.062 Stromspeicher in Freital
Für Freital sind 1.062 Stromspeicher mit 6.012 Kilowatt Leistung registriert. Auf 100 kleine Solaranlagen (bis 30 kW) kommen 50,0 Speicher, im Mittel aller Orte 46,6.
Wie sich der Solarstrom in Freital auf das Jahr verteilt
Von November bis Februar entstehen 181 kWh je kWp, das sind 16,8 Prozent des Jahres (alle Orte im Mittel: 15,5 Prozent).
Zwischen dem schwächsten und dem stärksten Monat liegt der Faktor 3,4: 38 gegen 127 kWh je kWp.
Dazu kommt eine Heizsaison von 9 Monaten: Wärmepumpe und Solardach sind zeitlich gegenläufig.
Der Solarboom in Freital ist jung: 79 Prozent der Anlagen seit 2023
Im Jahr 2023 gingen die meisten der heute laufenden Anlagen in Betrieb: 542.
Rund 79 Prozent aller Anlagen wurden ab 2023 angeschlossen; im Durchschnitt der Orte 75 Prozent.