Borken: 8 Heizmonate und Zubau-Spitze 2023
- 43.170Einwohner
- BorkenLandkreis
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In Borken dauert die Heizsaison laut Klimamodell 8 Monate (Oktober bis Mai). Die meisten Solaranlagen in Borken gingen 2023 ans Netz.
Wenig Heizbedarf in Borken: der kälteste Monat hat noch 2,9 Grad
Januar: 2,9 Grad, Juli: 19,1 Grad, Jahresmittel 10,7 Grad.
Im Zeitraum Oktober bis Mai bleibt der Monatsschnitt unter 15 Grad (8 Monate), in der Summe etwa 1.855 Heizgradtage.
Gegenüber dem Mittel aller Orte (2.203) sind das 16 Prozent weniger Heizgradtage.
Alte Anlagen prägen Borken
Spitzenjahr: 2023, 925 Inbetriebnahmen.
Rund 69 Prozent aller Anlagen wurden ab 2023 angeschlossen; im Durchschnitt der Orte 75 Prozent.
Jahresmittel in Borken: 0,7 Grad Unterschied
Das Jahresmittel der zweiten Hälfte von 2005 bis 2020 liegt in Borken 0,7 Grad höher als in der ersten. Im Mittel aller Orte sind es 0,8 Grad.
Kältestes Jahr: 2010 mit 8,9 Grad. Wärmstes: 2018 mit 11,8 Grad. Dazwischen liegen 2,9 Grad.
Gebaut und gemeldet: 5.528 Solaranlagen in Borken
5.528 Anlagen, 130,0 Megawatt Leistung, 23,5 kW im Schnitt: so steht Borken im Register.
4.661 davon sitzen auf Gebäuden, 6 stehen auf Freiflächen, 860 sind Balkonkraftwerke.
Pro Kopf: 3.011 Watt. Pro 1.000 Einwohner: 108,0 Gebäudeanlagen gegenüber 77,7 im Durchschnitt.
Im Kreis Borken ist das Platz 14 von 17.
Solaranlagen in Borken bringen weniger als im Schnitt
1 kWp Modulleistung liefert in Borken nach PVGIS rund 1.031 kWh im Jahr, 3 Prozent unter dem Durchschnitt von 1.066 kWh.
Daraus werden bei 8 kWp etwa 8.250 kWh und bei 12 kWp etwa 12.370 kWh.
Beim Ertrag steht Borken im Kreis Borken Platz 4 von 17.
Zwischen April und September entstehen 69 Prozent, am stärksten ist der Mai (129 kWh je kWp).
Borken zählt 860 Balkonkraftwerke
Gemeldet sind 860 Geräte, das entspricht 19,9 je 1.000 Einwohner bei einem Mittel von 22,3.
Sie machen 15,6 Prozent aller registrierten Solaranlagen aus.
Nur gemeldete Geräte zählen.